Zu einer Zwangsversteigerung kann es bei beweglichen wie auch unbeweglichen Dingen kommen. Diese Objekte werden hierbei öffentlich, an den meistbietenden, versteigert. Handelt es sich um bewegliche Dinge, so ist für die Zwangsversteigerung der Gerichtsvollzieher zuständig. Unbewegliche Dinge werden durch das Amtsgericht Hamburg zur Versteigerung angeboten. Zu einer solchen Versteigerung gehören bebaute und unbebaute Grundstücke, Wohnungen, Gewerbegrundstücke, Garagen, Ladengeschäfte, Erbbaurechte und auch Einstellplätze. Damit sich alle Bietinteressenten ein sorgfältiges Bild der zu versteigernden Immobilie machen können, muss vorab ein Verkehrswert festgelegt werden. Der Verkehrswert wird von einem unabhängigen Bauexperten erstellt und besagt den Wert des Grundstücks. Erst wenn der Wert der Wohnung bzw. des gewünschten Objekts festgestellt ist, kann ein Termin für die Zwangsversteigerung in Hamburg festgelegt werden. Im Verkehrswert, der durch den Auftrag des Amtsgerichts Hamburg erstellt wird, ist auch eine sehr genaue Beschreibung des Objekts zu finden. Aufgeführt werden hierin auch sämtliche Mängel.

So findet man die geeignete Immobilie in Hamburg


Ist man auf der Suche, nach einem geeigneten Objekt, so muss man zuerst einmal in Erfahrung bringen, welches Amtsgericht momentan eine Zwangsversteigerung anbietet. Hierfür stehen zwar auch Immobilienportale zur Verfügung, jedoch können solche Angebote auch in den Aushängekästen des Amtsgericht Hamburg gefunden werden. Ebenso können hierbei Bekanntmachungen in Zeitungen aus Hamburg durchstöbert werden. Hierbei findet man sehr oft gute Angebote. Nimmt man an einer dieser Versteigerungen teil, so hat man oft die Möglichkeit, sehr gute Immobilien zu einem absolut attraktiven Preis zu erhalten.

Wenn ein Objekt in Hamburg gefunden wurde


Interessiert man sich ernsthaft für ein, zur Zwangsversteigerung angebotenes Objekt in Hamburg, so sollte man sich in jedem Falle so viele Informationen wie nur möglich einholen. Solche wichtigen Informationen erhält man beim Amtsgericht Hamburg, das für das Objekt zuständig ist. Das Amtsgericht Hamburg erlaubt allen Interessenten der Zwangsversteigerung, sich das Verkehrswertgutachten genau anzuschauen. Zudem sollte man nicht darauf verzichten, den Einblick in die Akten des Grundbuches zu beantragen. In diesen Akten sind weitere wichtige Informationen zu finden, unter anderem solche, über die möglichen Rechte von Dritten an der besagten Immobilie. Auch eventuelle Objektbelastungen sind hier aufgeführt. Die besten Informationen findet man unter anderem während einer Besichtigung des Gebäudes.

Die Finanzierung


Möchte man bei einer solchen Versteigerung mitbieten, so benötigt man ein absolut solides Finanzierungskonzept. Noch vor dem Versteigerungstermin sollte daher unbedingt die Gesamtfinanzierung abgeklärt werden. Nach dem ersten Gebot muss eine Sicherheitsleistung hinterlegt werden. Diese beträgt 10 Prozent vom Verkehrswert. Zum angesetzten Termin darf man keinesfalls den Reisepass oder der Personalausweis vergessen.